
EIRIKUS VERPEILUS – DIE VERPEILTE AHNENREISE
Was passiert, wenn ein Osterhase herausfindet, dass ervon Rittern, Großmeistern oder vielleicht von einem Karpfen abstammt?
Eirikus Verpeilus hatte eigentlich alles im Griff. Die Eier waren vorbereitet, die Technik funktionierte, das Osterfest konnte kommen. Doch dann stolpert er im Internet über eine KI-gestützte Ahnenforschung, und plötzlich steht sein ganzes Leben in einem neuen, goldglänzenden Licht.
Ritterliche Vorfahren, uralte Orden, feierliche Rituale. Eirikus ist überzeugt, dass in ihm mehr steckt als nur ein verpeilter Osterhase. Und wenn das Internet das sagt, dann muss es ja stimmen. Oder?
Was folgt, ist eine herrlich absurde Reise voller schiefgegangener Zeremonien, mittelalterlicher Ambitionen aus Alufolie, sprechender Tiere mit sehr unterschiedlichen Meinungen und einer KI, die selbstsicher Fakten behauptet, aber nie recht hat.
„Eirikus Verpeilus und die verpeilte Ahnenreise“ ist eine warmherzige und humorvolle Kurzgeschichte über Herkunft, Identität und die Frage, was uns wirklich ausmacht.
Eine Geschichte über digitale Verführungen, menschliche und hasige Sehnsüchte. Und darüber, warum man keine adligen Vorfahren braucht, um etwas Bedeutendes zu tun.
Die Kurzgeschichte, geschrieben und gesprochen von Alke Katharine Szonn, ist charmant, witzig und überraschend aktuell.

EIRIKUS VERPEILUS – DER VERPEILTE SCHLITTENFLUG
Was kann schon schiefgehen, wenn ein Osterhase den Schlitten des Weihnachtsmanns umbaut, eine KI machen lässt und nebenbei einen Börsengang plant?
Die Idee kommt Eirikus Verpeilus mitten in der Nacht. Karottenchips auf der Brust, HasenPhone in der Pfote und viel zu viel Zeit zum Nachdenken. Als er ein Video vom Schlitten des Weihnachtsmanns sieht, erkennt er sofort, was andere übersehen: Dieses Ding funktioniert perfekt, steht aber elf Monate im Jahr ungenutzt herum. Eine klare Fehlplanung. Und etwas, das dringend optimiert werden muss.
Kurzerhand beschließt Eirikus, den Schlitten von Nico‑Klaus Nordpolski höchstpersönlich auszuleihen und ihn fit für die Zukunft zu machen. Nachhaltig. Effizient. KI‑gesteuert. Mit Solarpanels, autonomer Flugroute, Eier‑Dispenser in drei Leistungsstufen und einem Geschäftsmodell, das irgendwo zwischen Innovation, Abo‑Modell und geplantem Börsengang pendelt. Der Weihnachtsmann sagt Nein. Natürlich. Also fährt Eirikus einfach selbst zum Nordpol.
Was folgt, ist eine spektakuläre Verkettung gut gemeinter Verbesserungen, schlecht verstandener Technik und sehr deutlicher Einwände von Rentieren, die seit achthundert Jahren wissen, wie dieser Schlitten funktioniert. Doch wenn eine KI erst einmal angefangen hat, hört sie nicht mehr auf. Besonders dann nicht, wenn sie Eierbedarf, Marktpotenzial und festliche Synergien miteinander verrechnet.
Am Ostermorgen hebt der modernisierte Schlitten tatsächlich ab. Für einen kurzen, wunderschönen Moment scheint alles zu funktionieren. Und dann übernimmt die Physik. Und der Eier‑Dispenser. Und die Realität.
Diese warmherzige, sehr komische Kurzgeschichte erzählt von Fortschrittsglauben, digitalem Größenwahn und der Frage, ob wirklich alles ein Update braucht. Sie handelt von Traditionen, die aus gutem Grund unverändert geblieben sind, von Technik, die zu viel will, und von einem Osterhasen, der es gut meint und es trotzdem grandios übertreibt.
Eine Kurzgesichte, geschrieben und gesprochen von Alke Katharine Szonn, über Solarpanels im Frühling, Rentiere mit Warnwesten, Eier in freiem Fall und die leise Erkenntnis, dass manche Dinge gerade deshalb funktionieren, weil man sie einfach in Ruhe lässt.
Witzig, überraschend aktuell und mit genau dem Chaos, das man von Eirikus Verpeilus inzwischen erwartet.

EIRIKUS VERPEILUS – DAS VERPEILTE QUANTENEI
Was passiert, wenn ein Osterhase glaubt, die Quantenphysik verstanden zu haben, nur weil er einen Podcast gehört hat?
Eirikus Verpeilus stößt an einem späten Sonntagabend auf die Idee aller Ideen. Wenn Teilchen gleichzeitig an mehreren Orten sein können, warum dann nicht auch ein Osterei? Statt hunderte Eier zu verstecken, braucht man doch eigentlich nur eines. Ein einziges Quantenei, das überall zugleich ist und erst dann erscheint, wenn ein Kind hinschaut.
Begeistert von dieser ebenso eleganten wie gefährlichen Erkenntnis stürzt sich Eirikus in die Welt der Quantenphysik. Er hört Podcasts, liest Bücher (naja, wenigstens bis zur Hälfte) und baut schließlich einen Quantisator, der aussieht wie ein Karton mit Glühbirnen, sich aber weigert, sich wie einer zu benehmen. Was als theoretische Meisterleistung geplant ist, verwandelt den Wald bald in einen Ort voller flackernder Geister‑Eier, verwirrter Tiere und existenzieller Fragen nach dem Wesen von Likör.
Während Borsti Wülfix zunehmend ahnt, dass man Naturgesetze nicht mit einer Salatschleuder überlisten sollte, stolpert Eirikus immer tiefer in ein Osterexperiment, das gleichzeitig genial und vollkommen außer Kontrolle ist. Als sich sogar beim Weihnachtsmann Nico‑Klaus Nordpolski ein halbdurchsichtiges Ei materialisiert, wird klar, dass diese Osterkatastrophe eine neue Dimension erreicht hat.
Diese warmherzige, sehr komische Kurzgeschichte spielt mit großen wissenschaftlichen Ideen und sehr kleinen Missverständnissen. Sie erzählt von Optimismus, Überforderung und der Erkenntnis, dass es am Ende nicht darauf ankommt, wie ein Ei dorthin gelangt, sondern auf den Moment, in dem es gefunden wird.
Eine Kurzgeschichte, geschrieben und gesprochen von Alke Katharine Szonn, über Quantenphysik für Anfänger, über Technik, die mehr verspricht als sie halten kann, und über einen Osterhasen, der es gut meint und dabei einmal mehr beweist, dass Ostern weniger mit Physik als mit Staunen zu tun hat.
Witzig, überraschend poetisch und voller genau jenes Chaos, das man von Eirikus Verpeilus längst erwartet und so gut kennt.
Ich will dein Schweigen.
In Bremerhaven rechnet man zwischen Leichen.
Ein Thriller von Alke Katharine Szonn.
Eine junge Frau stirbt im Fischereihafen – angeblich Suizid. Ein Schweißer im Hafen – ein tragischer Unfall. Zwei, die zunächst keiner vermisste. Beide plötzlich tot. Vier Leichen. Vier Erklärungen. Kein Zusammenhang.
Und niemand von der Kripo in Bremerhaven stellt Fragen. Nur eine stellt welche – ausgerechnet die, die eigentlich nie wieder fragen wollte: Lena Petersen. Sie hat der Mordkommission den Rücken gekehrt. Zu viele Schatten. Sie hatte sich geschworen, nie wieder eine Leiche anzusehen. Doch als der Tod direkt vor ihrer Haustür in Loxstedt steht, bleibt ihr keine Wahl.
Was sie entdeckt, ist größer als ein Mörder. Kälter. Struktureller. Und alltäglicher, als sie je vermutet hätte. Denn irgendwo da draußen schreibt jemand seine eigene Bilanz.
Und der nächste Name auf seiner Liste lebt vielleicht noch.
Noch.
Der Titel „Ich will dein Schweigen“ ist gemäß § 5 Abs. 3 MarkenG geschützt.
Das Werk befindet sich in der Entstehung.

